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AUNER HARD ENDURO SERIES GERMANY 2026 Neuhaus-Schierschnitz 14./15.03.2026

Am Samstag und Sonntag den 14./15.03.2026 startete das Schottenbergrennen als 1. Lauf zur German-Hard-Enduro-Serie in Neuhaus-Schierschnitz auf deren Motorsportgelände „Auf der Biene“ sowie in einem angrenzenden Waldstück und einer Sandgrube

Renngeschehen Samstags

Am Samstag waren 2 MSC Fränkische Schweiz--Aktive mit dabei, Moritz Schüpferling mit #801 und Tobias Teufel mit #802.

Das große Starterfeld ca. 174 Teilnehmer/-innen und Kids mit hervorragender Besetzung erwartete ein sehr anspruchsvoller und nasser Rundkurs durch Regenschauern vor und am Fahrtag und z.B. in den zu bewältigten Steinfelder sehr glitschige Passagen. In den jeweiligen Runden waren noch Teiletappen nach Zeit zu fahren mit Einzelstarts, welche je Sekunden einen Bewertungspunkt ergab, was die Platzierung festlegte in den jeweiligen Prologen zur Racequalifizierung und den Races bis zum Finale. Die Gruppenrennen führten über eine Distanz von 90 Minuten.

Das Rennen war aufgeteilt in zwei Prologen, bei welchen sich die Fahrer für Race 1 und 2 qualifizieren konnten. Die Qualifizierung nach dem Prologergebnis für die Fahrer wie folgt:
1. Platz Prolog – Gruppe 1 2. Platz Prolog – Gruppe 2 3. Platz Prolog – Gruppe 1 4. Platz Prolog – Gruppe 2 5. Platz Prolog – Gruppe 1 6. Platz Prolog – Gruppe 2 usw., das bedeutet, das alle folgende Races sehr gut durchmischt sind mit allen Spektren der Fahrerqualitäten

Leider erwischte es unseren Moritz im Prolog mit einem Defekt, als er in einen der sehr anspruchsvollen und glitschigen Steinpassagen hängenblieb und stürzte und sich seinen Kupplungsdeckel vollständigst zertrümmerte, was einen Ausfall zur Folge hatte--sehr schade für Moritz.
Tobias fand nach kurzer Einfahrzeit seinen sogenannten „Flow“ und qualifizierte sich für das folgende Rennen.

Renngeschehen Sonntag

Für den MSC ging nochmalig Moritz Schüpferling an den Start, als Neustarter am Sonntag bei den Youngster Ferdinand Kunzmann, sowie Johannes Wolf und Angelo Lehneis bei den anderen ausgeschriebenen Klasseneinteilungen und Fahrzeit betrug 4 Stunden und war in mehrere Klassen eingeteilt.

Da es sowohl am Vortag, als auch am Renntag anfangs wieder regnete, waren die Streckenverhältnisse äußerst schwierig und für die Fahrer sehr herausfordernd. So kam es dann auch, dass sich in der ersten Runde an einer Steilauffahrt etliche Motorräder stauten und der Rennverlauf deutlich verzögert wurde. Ab der 2. Runde wurde diese Auffahrt aus dem Kurs genommen und so konnte dadurch auch eine flüssigere Veranstaltung ohne weiteren Staus gefahren werden. Die Strecke umfasste eine Sonderprüfung sowie den Etappenabschnitt und war mit Elementen aus dem klassischen Enduro sowie MotoCross-Anteilen sehr abwechslungsreich für alle Fahrer.

Die Ergebnisse über die 2 Tage sind ersichtlich über:

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