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Klassikfahrt Nordhausen, eine spitze Veranstaltung, wie es sich jeder wünscht und ein dickes Lob an die Südharzer und den alten und neuen Ziegeleichef.

-->ES WAR SUPERAFFENGEIL

Tolle SP`s, SP1 affenschnell und in Runde 2 und 3 auf Grunde der mehlig-staubigen Anlieger sehr tricky zu fahren/SP 2 Ziegelwerk gewohnt endurolastig und ausser der scheiss 90°-Grad Kehre im Teil, wo es am Ende der SP in die Büsche geht, war es top.

Die Strecke selbst war auch ohne Umfahrungen zu bewältigen, auch die alten MZen sind da durch. Wer aber nicht wollte, den standen auch Umfahrungen offen, die teilweise aber nicht viel weniger hergaben an Spass.

Auf Grund der Wetterlage war es halt irre staubig und in der 2.Runde, als ich zurück zur SP Ziegelwerk auf der Strasse raus von Petersdorf oder wie das heisst zum Werk fuhr, haben die Jungs und Mädels, die am Feld hochfuhren zur nächsten Runde, die Bundesstrasse so eingestaubt, dass wir teilweise meinten, wir wären in einen Sandsturm, Sicht nahe zu NULL.

Auch die 4 Starter in einer Minute waren an den SP`s keine Problem mit Wartezeiten, ging alles supergut..

Natürlich war im Wald auf Grund des fehlenden Regen alles extrem staubig und man liess freiwillig Abstand um Wurzeln und Kanten und Schieferplatten zu erkennen, aber das kennt ja jeder Geländefahrer mit Hirn. Gefahren wurde, was ich sah, mit sehr viel Disziplin und freudigen Gegengrüssen an die am Streckenrand stehenden winkenden Zuschauer oder die mit den 2 Quards am Wiesenhang sitzenden Fans, die anfeuerten--das war echt cool, ebenso wie die supernetten Streckenposten und das "arme" Mädel am Start der SP1, die Ärmste wurde vollkommenst eingestaubt, hatte aber immer ein Lächeln übrig.

Noch ein Highlight, was zur Erfrischung beitrug, war die Durchfahrt an der Furt. Da muss ich an einen MZler riesig Dankeschön sagen, der plötzlich so in die Bremsen haute, das sein Rückbremslicht so 500 Watt hatte und er grade noch als Nicht-U-Boot durch die Furt kam. Ich natürlich auch in die Eisen und 3. Gang reingerollt, aber holla die Waldfee, das war NICHT zu erwarten, dass da so tiefes Wasser war und ne heftige Komplettdusche bekam, aber hat sehr erfrischt. 2. und 3. Runde nur bis Bauchnabel erfrischt.

Die Streckenlänge mit so 50 Kilometer mal 3, da brauchte schon Durchhaltevermögen und dies würde mit einer tollen, wunderschönen Plakette belohnt, das war mal echt superklasse-->Danke Südharzer

MSC Fränkische Schweiz war mit den Klassiker vertreten

-Werner Noak auf Suzuki 250 ccm Platz 12 in seiner Y-Klasse

-Gunter Fritsch auf Maico 490 ccm, ausgefallen

-Jürgen Rödel Husqvarna WR400 Platz 13 bei Ü65

Werner und Jürgen hatten stark besetzte Klassen und Mittelfeldplatz ist hier prima.

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